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Jade  | Herkunft | Burma, China, Kanada, Mexiko, Ägypten, Schlesien | | | Eigenschaften | Mineralgruppe: Ketten-Silikate Farbe: weißlich, grün (Jadeit), fliederfarben, violett (Lavendel-Jade), gelb, schwarz Härtegrad: 6,5 – 7 Kistallsystem: monoklin Durchscheinigkeit:meist durchsichtig
| | | Chakrazuordnung | alle, (gelbe Jade: Solarplexus) | | | Sternzeichen | Waage | | | Heilwirkung auf den Körper | Jade regt die Nierenfunktion an und gleicht damit den Salz,- Wasser- und Säure-Basen-Haushalt aus. Sie regt das Nervensystem und die Nebennieren an und macht daher reaktionsschnell.
| | | Heilwirkung auf die Psyche | Jade belebt die inneren Bilder, Träume und weckt das verborgene innere Wissen. Sie wirkt sehr ausgleichend. Bei zu viel Aktivität wirkt sie beruhigend, bei Trägheit aktivierend, bei Gereiztheit beruhigend. Der Lavendel-Jade hilft, sich abzugrenzen. Jade stärkt den Tatendrang und regt an, Ideen zu verwirklichen und Entschlüsse ohne zu zögern in die Tat umzusetzen. Körperliche Ruhepausen werden mit Jade für die geistige Aktivität genutzt.
| | Spirituelle Wirkung
| Jade fördert die Selbstverwirklichung. Sie hilft, sich selbst als geistiges Wesen zu erkennen und spielerisch-spontan das Leben zu gestalten. Lavendel-Jade bringt inneren Frieden.
| | Anwendung
| Jade kann am Körper getragen oder aufgelegt werden. Für die Traumtätigkeit am bestens abends auf die Stirn.
| | Reinigung und Erhaltung
| Wenn die Jade trüb wird oder sich beim Auflegen auf den Körper nur noch schwer erwärmt, die Jade unter fließendem lauwarmen Wasser entladen und über Nacht in eine Schale mit Amethyst-Trommelsteinen oder in eine Druse zum Aufladen legen.
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